Von einem kalten Entzug bei suchtkranken Menschen, spricht man dann, wenn jemand das Suchtmitte, dass er oder sie regelmäßig konsumiert hat, einfach absetzt und dabei keinen Arzt zu Rate zieht. Durch die Suchtmittelabhängigkeit hat sich der Körper an die regelmäßige Zufuhr des Suchtmittels gewöhnt und kann scheinbar ohne dieses Suchtmittel nicht mehr richtig funktionieren. Der Körper reagiert dann mit Entzugserscheinungen, die im schlimmsten Fall auch tödlich enden können.

Nicht zum Arzt zu gehen und es selbst schaffen zu wollen, zeugt nicht von Stärke, wie oft von neuen Hilfesuchenden gesagt wird, sondern von Schwäche, sich nicht die notwendige Hilfe zu nehmen, dass ein Entzug vom Suchmittel sicher und ohne Risiko für das Leben vollzogenen werden kann. Mehr Infos »